Personalisieren
Sie können ein benutzerdefiniertes Schema erstellen, um Ihre eigenen Datenstrukturen zu definieren. Dies ermöglicht es Ihnen, spezifische Informationen zu speichern, die nicht in den Standard-Schemata enthalten sind.
Zweck
Mit einem benutzerdefinierten Schema können Sie Ihre Daten anpassen und erweitern, um spezifische Anforderungen zu erfüllen. Dies ist besonders nützlich, wenn Sie spezielle Informationen benötigen, die nicht in den vordefinierten Schemata enthalten sind.
Vorgehen
- Öffnen Sie die Übersichtsseite
- Wählen Sie im Menü "Aktionen" die Option "Personalisieren".
- Falls vorhanden, wird eine Liste der vorhandenen benutzerdefinierten Schemata angezeigt.
- Sie können neue Felder hinzufügen, indem Sie den Typen des Feldes auswählen und die erforderlichen Informationen eingeben.
- Speichern Sie Ihre Änderungen, um das benutzerdefinierte Schema zu erstellen oder zu aktualisieren.
Feldtypen
| Feldtyp | Beschreibung |
|---|---|
| Text | Einfache Textfelder für kurze Informationen. |
| Checkbox | Ein Kontrollkästchen für Ja/Nein-Optionen. |
| Dropdown | Ein Dropdown-Menü zur Auswahl aus vordefinierten Optionen. |
| Radio | Eine Gruppe von Auswahlmöglichkeiten, bei denen nur eine Option ausgewählt werden kann. |
Beispiel: Externe Referenzen pflegen
Angenommen, Sie möchten sowohl den Link zu einer externen Website als auch eine eindeutige Kennung eines anderen Systems hinterlegen. Dafür können Sie auf der Übersichtsseite ein benutzerdefiniertes Schema namens "Externe Referenzen" erstellen und zwei Felder hinzufügen:
- Website-URL – Feldtyp
Text, Validierung auf URL-Format. Hier können Benutzer den direkten Link zu einem externen Portal speichern. - Partner-ID – Feldtyp
TextoderDropdown, je nachdem ob Sie freie Eingaben oder eine gepflegte Liste zulassen möchten. So lassen sich IDs aus anderen Systemen nachverfolgen.
Nach dem Speichern stehen diese Felder beim Datensatz zur Verfügung. Anwender können nun den externen Link anklicken oder die Fremd-ID kopieren, ohne das Quellsystem öffnen zu müssen. Reports und Exporte berücksichtigen die neuen Felder automatisch, sodass Sie die externen Attribute auch außerhalb der Anwendung weiterverwenden können.